Die staatlich geförderte Pensionsvorsorge wird in Östereich mit 9,0 % auf die einbezahlten Prämie gefördert.
Der maximale Jahresbeiitrag für 2010 ist nunmehr 2263,79 oder monatlich 188,65 Euro
Aufgrund der Entwicklung der Sekundärmarktrendite im Beobachtungszeitraum Oktober 2008 bis September 2009 wurde die Höhe der staatlichen Bausparprämie für das Jahr 2010 mit 3,5 % festgelegt.
Diese beiden Sparmodelle, die private Pensionsvorsorge und Bausparen mit staatlicher Förderung sind die beliebtesten Sparformen in Österreich.
Die Höchstbeiträge und die Prämie haben sich in den letzten Jahren stabil behauptet und haben durch die kostengünstige Berechnung der Erträge, ohne Unterjährigkeitszuschlag und Versicherungssteuer bei voller Kapitalgarantie eine recht sicheren Ertrag zu erwarten.
2003 EUR 1.851,00 9,5%
2004 EUR 1.901,00 9,0%
2005 EUR 2.000,00 9,0%
2006 EUR 2.066,00 8,5%
2007 EUR 2.115,07 9,0%
2008 EUR 2.164,64 9,5%
2009 EUR 2.214,22 9,5%
2010 EUR 2.263,79 9,0%
Donnerstag, 21. Januar 2010
Donnerstag, 19. November 2009
Neues von der „Staatlichen“
Die private Pensionsvorsorge ist in Österreich mit einem Modell präsent, wo der Staat mit einer Prämie einen Anreiz schafft.
Die Bestimmungen sind im § 108 EStG geregelt.
Viele meiner Kunden haben so ein Vorsorgeprodukt.
Durch die vergangene Bankenkrise ist auch dieser Pensionsfond unter Druck geraten, hat aber im laufenden Jahr wieder an Boden gewonnen.
Die Regierungspartien haben sich vor einigen Tagen auf einige Änderung zu der staatlich geförderten Vorsorge einigen können.
Der Hauptpunkt der Anpassung dieser privater Vorsorge ist folgender:
Der Aktienanteil ist bei meinem Produkt „Primetime der ÖBV“ mit 40 % vorgegeben, die restlichen 60 % sind im Deckungsstock veranlagt und bei uns gänzlich "aktienfrei".
Jetzt kann der Aktienanteil während der Laufzeit reduziert werden. Gegen Ende der Laufzeit ist es möglich, dann nur mehr 15 % Aktien auf seinem Pensionskonto zu halten.
Das hat den Vorteil, das gegen Ende der Laufzeit, wenn man schon in der Zielgeraden ist, durch einen Börsenabschwung keine große Verluste riskiert. Diese Möglichkeit besteht auch für laufende Verträge, muß aber vom Versicherten eingefordert werden, sonst bleibt alles so wie es ist.
Solltet Ihr an weiteren Informationen interessiert sein, bitte ich Euch mich zu kontaktieren.
Die Bestimmungen sind im § 108 EStG geregelt.
Viele meiner Kunden haben so ein Vorsorgeprodukt.
Durch die vergangene Bankenkrise ist auch dieser Pensionsfond unter Druck geraten, hat aber im laufenden Jahr wieder an Boden gewonnen.
Die Regierungspartien haben sich vor einigen Tagen auf einige Änderung zu der staatlich geförderten Vorsorge einigen können.
Der Hauptpunkt der Anpassung dieser privater Vorsorge ist folgender:
Der Aktienanteil ist bei meinem Produkt „Primetime der ÖBV“ mit 40 % vorgegeben, die restlichen 60 % sind im Deckungsstock veranlagt und bei uns gänzlich "aktienfrei".
Jetzt kann der Aktienanteil während der Laufzeit reduziert werden. Gegen Ende der Laufzeit ist es möglich, dann nur mehr 15 % Aktien auf seinem Pensionskonto zu halten.
Das hat den Vorteil, das gegen Ende der Laufzeit, wenn man schon in der Zielgeraden ist, durch einen Börsenabschwung keine große Verluste riskiert. Diese Möglichkeit besteht auch für laufende Verträge, muß aber vom Versicherten eingefordert werden, sonst bleibt alles so wie es ist.
Solltet Ihr an weiteren Informationen interessiert sein, bitte ich Euch mich zu kontaktieren.
Montag, 16. November 2009
Dumm gelaufen.


Wie ihr sehen könnt hat man mein privates Auto aufgebrochen und eine Menge unnötig zerstört.
Jeder der mich kennt, weiß daß ich eher alte Autos aus beruflichen Gründen benutze um in solchen Fällen gewappnet zu sein.
Den Lesern empfehle ich trotzdem eine Kaskoversicherung selbst für „alte“ Autos, das obige Modell ist schon weit über 10 Jahre alt, und die eine passende Kaskoversicherung ist oft billiger als eine oder zwei Mechanikerstunden.
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